Was ist ein wissenschaftliches Portfolio?

Was ist ein wissenschaftliches Portfolio?

Ein Portfolio ist im universitären Kontext eine Zusammenstellung von Aufgaben, die der Dokumentation, Prä- sentation und Reflexion verschiedener Leistungen und individueller Lernfortschritte dient (Lenzen& Pietsch, 2005).

Was ist ein Portfolio im Studium?

Ein Portfolio ist eine Zusammenstellung von Materialien, elektronisch (E-Portfolio) oder gedruckt, die entweder die Ergebnisse einer Auseinandersetzung mit einem Thema oder den Lernprozess in einem bestimmten Themen- oder Kompetenzbereich dokumentiert.

Wie kann man ein Portfolio erstellen?

Ein Portfolio sollte immer nachvollziehbar und geordnet sein.

  1. Erstellen Sie ein Titelblatt mit eindeutigem Thema und Schwerpunkt.
  2. Fähigkeiten, Ziele, Erfahrungen und Beispiele können in einem Exposéoder in der Einleitung zusammengefasst werden.
  3. Beispiele gehören auf jeden Fall ins Portfolio.
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Was versteht man unter „Portfolio“?

Wenn heutzutage ein Arbeitgeber gerne ein Portfolio von Dir in Deinen Bewerbungsunterlagen sehen möchte, wird in den seltensten Fälle die oben beschriebene Tragemappe gemeint sein. In diesem Fall versteht man unter „Portfolio“ eine Zusammenstellung von Arbeitsproben und Arbeitsentwürfen in digitaler Form.

Was ist ein studienbegleitendes Portfolio?

Die Pädagogische Hochschule in Freiburg hat die Antwort auf die Frage, was ein studienbegleitendes Portfolio ist, sehr gut auf den Punkt gebracht: Das Portfolio ist mit einem Schaufenster zu vergleichen, in dem aber nur das „ausgestellt“ wird, was die eigene Lernentwicklung und die erworbenen Kompetenzen veranschaulicht.

Was ist ein Kurs-Portfolio?

Ein solches Portofolio dient dann in erster Linie Selbstvermarktungs- und Bewerbungszwecken. Im Zusammenhang mit der Bildung gibt es das Kurs-Portfolio, das die Aufgabe hat, Produkte oder Leistungsbelege des jeweiligen Kurses zusammenzufassen. Daneben gibt es auch das Portfolio im Sinne eines Leistungsnachweises.

Wie erfolgt die Weiterentwicklung des IT-Portfolios?

Die Verwaltung und Weiterentwicklung des IT-Portfolios erfolgt im Rahmen des IT-Portfoliomanagements, das als Arbeitsdisziplin eigens hierfür entwickelt wurde. Im Bereich der Kunst ist das Portfolio einer reale oder digitale Mappe, in der ein Künstler seine wichtigsten und besten Werke und Projekte zusammenfasst.

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Ein Portfolio ist eine gezielte Sammlung von ausgewählten persönlichen Dokumenten, die den Werdegang im Rahmen der eigenen Lernbiographie (im Hinblick auf Anstrengungen, Fortschritte und Leistungen) und die Vielfalt der persönlichen Talente auf der Basis von“ Selbstreflexion und Metakognition darlegt.

Was muss alles in einem Portfolio sein?

In ein Portfolio sollten Sie auf jeden Fall folgende Dokumente und Materialien aufnehmen: Titelblatt, Inhaltsverzeichnis, Lebenslauf, Einleitung, Erarbeitung des Schwerpunkts anhand der Materialien, Resümee, evtl. ein Literaturverzeichnis, etc.

Was ist ein Portfolio Uni?

Wie kann ich eine Blog-Plattform auswählen?

Eine Blog-Plattform auswählen Es gibt zahlreiche Anbieter, wie z. B. Blogger.com, Tumblr, Wix oder Jimdo, bei denen du kostenlos einen Blog erstellen kannst. Wenn du es halbwegs ernst mit dem Bloggen meinst, solltest du deinen Blog jedoch auf einem eigenen Webhosting-Paket betreiben.

Wie kann ich deinen Blog betreiben?

Wenn du es halbwegs ernst mit dem Bloggen meinst, solltest du deinen Blog jedoch auf einem eigenen Webhosting-Paket betreiben. Mit einer selbst eingerichteten WordPress-Installation und einer eigenen Domain.

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Wie schreibst du einen Blog?

Ob du einen Blog startest, ein Buch schreibst oder dich auf Medium austobst: Schreibe einfach, weil es dir Spaß macht und du was zu sagen hast. Bau dir Expertise in einem Feld deines Interesses auf – so ziehst du auch genau die Kunden an, die du haben willst. 7. Gastbloggen

Wie groß ist die Größe eines Blogs?

Bei den meisten Blogs ist die Größe auf einen Wert zwischen 700 und 1.000 Pixel begrenzt – alles was größer ist schadet nur der Ladezeit deines Blogs – und das hat Auswirkungen auf SEO! Und das gilt übrigens nicht nur für selbst geschossene Fotos.