Warum tut Spritzen weh?

Warum tut Spritzen weh?

Insulin wird im Unterhautfettgewebe platziert – dort wirkt es am besten. Um diese Region zuverlässig zu treffen, brauchen Sie eine Nadel in passender Länge: zu kurze Kanülen erreichen nur die oberen Hautschichten, zu lange Kanülen stechen bis in den Muskel durch. In beiden Fällen kann das Spritzen schmerzen.

Wie spritze ich Insulin richtig in den Oberschenkel?

Wer sehr schlank ist oder in den Oberschenkel spritzt, sollte immer eine Hautfalte bilden, um eine Injektion in den Muskel vermeiden. 5. Einstichstelle und Nadel wechseln: Spritzen Sie Insulin nicht immer in dieselbe Stelle. Sonst können dort Verhärtungen und Verdickungen (Lipohypertrophien) entstehen.

Wo spritzt man in den Oberschenkel?

Intramuskuläre Injektion am Oberschenkel Somit empfiehlt sich hier der Oberschenkel (M. vastus lateralis) als Injektionsort. Dieser befindet sich im äußeren Bereich des mittleren Oberschenkels. Eine Handbreite unterhalb des Trochanter major und eine Handbreite oberhalb der Patella.

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Ist eine Injektion ins Auge schmerzen?

Manchmal kann nach einer Injektion ein Fremdkörpergefühl auftreten. Die Ursache ist eine lokale Reizung auf die Desinfektionslösung, die zur Reinigung des Auges verwendet wird. Nehmen Sie Künstliche Tränen um Ihre Symptome zu lindern. Sollten folgende Symptome auftreten gehen Sie sofort zum Augenarzt: Verursacht eine Injektion ins Auge Schmerzen?

Wie ist die Injektion mit Augentropfen möglich?

Bei bestimmten Erkrankungen ist es notwendig das Medikament direkt ins Auge zu verabreichen. Die Injektion erfolgt in den Glaskörper, der das Auge innen ausfüllt. Die Behandlung ist durch die vorherige Betäubung mit Augentropfen völlig schmerzfrei und dazu sehr effektiv.

Was ist die Injektion von Medikamenten in den Glaskörper des Auges?

Die Injektion von Medikamenten in den Glaskörper des Auges, die sogenannte Intravitreale operative Medikamenteneingabe (IVOM), ist eine moderne, schmerzfreie Therapie bei Netzhaut-, Makula- und Glaskörpererkrankungen.

Was ist eine diabetische Netzhauterkrankung?

Die diabetische Retinopathie oder diabetische Netzhauterkrankung ist eine Schädigung der Netzhaut, auch Retina genannt. Dies kann geschehen, wenn der Blutzuckerspiegel über lange Zeit zu hoch ist und kann somit Menschen mit Diabetes Typ 1 und Diabetes Typ 2 betreffen.

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